Laserschneiden

Laserschneiden ist schnell, sicher und durch Trotecs geschlossene Systeme mit Absauganlage auch vollkommen sauber. Im Gegensatz zum Stanzen ist das thermische Trennen per Laser auch bei kleinen Stückzahlen schon rentabel einsetzbar. Eine Laserschneidmaschine besteht prinzipiell aus einer Laserstrahlquelle, einer Strahlführung und einer Optik zum Fokussieren des Laserstrahls. Je nachdem, wie der Werkstoff entfernt wird, kann man drei Laserschneidverfahren unterscheiden:

Beim Laserstrahlschmelzschneiden wird der Werkstoff durch die Laserstrahlung im Brennfleck aufgeschmolzen. Das entstehende Schmelzmaterial wird anschließend mit einem inerten Gas ausgeblasen.

Das Laserstrahlbrennschneiden ist ein Prozess, bei dem das Schneidmaterial auf Entzündungstemperatur erwärmt und durch Zugabe von Sauerstoff verbrannt wird. Durch die frei werdende Energie wird der Schnittvorgang erheblich unterstützt und sorgt für 5-10-fach höhere Laserschnittgeschwindigkeiten als beim Schmelzschneiden. Es können allerdings nur Werkstoffe bearbeitet werden, deren Schmelztemperatur über der Entzündungstemperatur liegt.

Beim Laserstrahlsublimierschneiden wird das erwärmte Schnittmaterial verdampft und sofort ausgeblasen. Die beim Laserschneiden entstehende Dampfkapillare ermöglicht ein tiefes Eindringen in den Werkstoff. Das Verfahren bietet sich vor allem für Materialien an, die keinen ausgeprägten flüssigen Aggregatzustand haben (Holz, Leder, Textilien, etc.)

Ihr Einsatzgebiet bestimmt die Wahl des Lasers. Trotec hat garantiert das passende Lasersystem.
Copyright © 2013 Thomas Weber - Nutzungsbedinungen der Inhalte
Sie lesen gerade: Trotec Leipzig - Trotec Leipzig