Im Flugzeugbau kommen die unterschiedlichsten Materialien zum Einsatz und müssen serienmäßig markiert und beschriftet. Die Sikorsky Aircraft Corporation war, auch deswegen eine unserer ersten Kunden, die den neuen FineMarker Hybrid zu Beschriftungs- und Markierungszwecken bestellten. Dieser zeichnet sich durch seine hohe Flexibilität im Umgang mit verschiedensten Werkstoffen aus. Der Flachbettlaser kann sowohl Metall, als auch die verschiedensten Kunststoffe gravieren – ein ausschlaggebender Punkt für die Flugzeugindustrie.
Auf dem 730 mm x 430 mm großen Arbeitstisch lassen sich der Großteil der Teile problemlos beschriften und auch mit variierenden Chargengröße hat der FineMarker Hybrid keine Probleme. Kleine Serien, als auch große Serien sprechen dem Laser an Effizienz nichts ab. Selbst Kleinstteile können mit einer Schriftgröße von 1p oder selbst Microscripts markiert werden.
Und ein weiterer Faktor war für Sikorsky ausschlaggebend. Der Laser berührt beim Arbeitsvorgang die Werkstoffe nie. Somit ist sichergestellt, dass die oft empfindlichen Teile bei der Markierung keinen Schaden erleiden. Denn diese Markierungen sind unverzichtbar. Die Rückverfolgbarkeit von Flugzeugteilen wird nur durch sie sichergestellt. Eine Notwendigkeit im Flugzeugbau,

wo man sich keine Fehler erlauben kann und Sicherheit an erster Stelle steht. Die Beschriftungen müssen also lange sichtbar und auch lesbar bestehen bleiben. Und das alles auf einer breiten Palette an Materialen, die so im Flugzeugbau zum Einsatz kommen.
Der Trotec FineMarker Hybrid war aus allen genannten Gründen die beste Lösung für die Firma Sikorsky. Die hohe Flexibilität der Maschine kann sich allen Besonderheiten des Flugzeugbaus bestens anpassen und gewährleistet gleichzeitig überdauernde Gravur und Beschriftbarkeit.


