Seit Kyoto ist klar: wenn so weiter gemacht wird wie bisher, dann manövrieren wir uns bald selbst alle in den Abgrund. Die Emission der ozon-schädlichen Gase geht bisher unvermindert weiter. Nur langsam reibt sich die Menschheit die Augen und erblickt das Problem.
Trotec bzw. Trodat hat das Problem schon frühzeitig erkannt und jetzt gehandelt. Wie ich schonmal ankündigte, hat Trodat nun den ersten klimaneutralen und ökologisch optimierten Stempel in Serie produziert und verkauft. Die CO2 Emission bei der Herstellung auf ein Minimum reduziert.
Schon seit längerer Zeit hat sich Trodat/Trotec mit den Themen Umweltschutz, Recycling, CO2-Emission und Klimaschutz beschäftigt und beständig daran gearbeitet und geplant, wie diese Dinge mit der, bei der Herstellung produzierten Umweltverschmutzung in Einklang zu bringen sind.
Die Themen des Klima- und Naturschutz wurden in den letzten Jahren immer wichtiger und brisanter, deshalb verwarf Trodat die ursprüngliche Idee einer “grünen” Stempelserie und erhob den Klimaschutz quasi zum Standard.
Der Trodat Printy Datumsstempel besteht nun heute aus 75% recyceltem Material. Doch dem nicht genug.
Die bei der Produktion des Stempels anfallen CO2-Gase, welche schädlich für die Ozonschicht der Erde sind, wurden um fast die Hälfte reduziert. Nur noch 51% der ursprünglichen Menge fallen an.
Trodat nimmt hierbei eine wichtige Vorreiterrolle und Vorbildfunktion ein, die dazu beiträgt, das Verständnis der Menschen für die Umwelt und den eigenen Lebensraum zu wecken. Vielleicht besteht noch die Chance, dass die Menschheit mündig wird.
Der unvermeidliche Rest von 49% CO2-Emission wird mit Umweltschutzprojekten kompensiert.
Trodat ist offizieller Partner vom WWF und investiert ausschließlich in dessen ausgewiesene Projekte, sodass durch diese Kompensation die CO2 Emission theoretisch auf null sinkt.

Lustige Aktion von WWF mit dem Druckfreien PDF – schon gehört? LG Frederik
Kommentar by Frederik — 30. November 2010 @ 19:36
Durch deinen Kommentar bin ich jetzt darüber informiert, danke!
Kommentar by Tom — 30. November 2010 @ 20:48