Der heutige Artikel, wie auch schon einige vor ihm, wird sich mit der englischen Sprache befassen. Anhand meiner bisherigen Blogartikel lässt sich leicht erkennen, dass es mir dieses Thema besonders angetan hat.
Bis heute kann ich nicht verstehen, wieso so viele Menschen die Bedeutung des Englischen nicht erkennen, oder einfach schier ignorieren. Englisch ist Weltsprache, Handelssprache, Arbeitssprache oder auch Businesssprache. Vielfältige Namen für doch nur einen einzigen übertragenen Sinn: Die Welt redet Englisch miteinander. Und wer dem Englischen nicht mächtig ist, kann nicht mitreden.
Ich will hier jedoch nicht mit dem pädagogischen Zeigefinger drohen und Tadel aussprechen. Wer sich anderen Sprachen, und gerade Englisch, verschließt, schadet im Endeffekt sich selbst am Meisten. Denn wer nicht mitsprechen kann, hat auch nichts zu entscheiden.
Ich kann aber dennoch einsehen, dass für den Otto-Normal-Bürger die Häufigkeit des englischen Sprachgebrauchs recht niedrig ist und somit die Zweckmäßigkeit nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Dass das Erlernen einer Sprache unabhängig vom eigentlichen Sprachnutzen auch die geistige Entwicklung fördert, sollte aber doch jeder wissen.
Dann aber wiederum ist es mir völlig unverständlich, wie Personen, die repräsentative Aufgaben in ihrem Beruf wahrnehmen, des Englischen kaum oder überhaupt nicht mächtig sind.
2 Prominente Beispiele dazu finden Sie zum einen hier und zum anderen hier. Wobei ersteres eigentlich sehr lustig ist, wenn man darauf achtet mit welcher Ernsthaftigkeit dieser Mann solch ein Kauderwelsch hervorbringt. So finde ich zweiteres einfach nur traurig. Der Außenminister, und somit Repräsentat der deutschen Regierung im Ausland, ist nicht in der Lage durchschnittliches Englisch zu reden. Dabei lasse ich seinen fürchterlichen deutschen Akzent, der nicht einmal den Anschein macht, als ob er sich müht ihn zu verbergen, völlig außer Acht.
Dabei ist es doch nicht einmal schwer Englisch zu lernen, (weiterlesen…)
Vielleicht geht es Ihnen ja so wie mir, oder wie vielen anderen auf der Welt. Haben Sie das Verlangen ihre Gedanken für die Ewigkeit festzuhalten? Denken Sie, dass Sie etwas wissen, was anderen nützen könnte? Schütteln Sie nicht auch manchmal den Kopf, wenn Sie sehen, wie andere irgendwelche Dinge falsch machen, mit dem Wissen wie es doch richtig vonstatten geht?
Wir, Trotec Leipzig, bieten Ihnen hiermit die Gelegenheit dazu. Wenn Sie etwas zu sagen haben, von dem Sie denken, dass es ein größeres Publikum erreichen soll und in irgendeiner Art und Weise mit dem Thema Trotec oder Lasersystemen zu tun hat, dann ergreifen Sie die Chance und werden Gastautor in diesem Blog.
Sie würden die Möglichkeit erhalten einen eigenen Beitrag zu gestalten, der dann in diesem Blog veröffentlich wird. Natürlich unterliegt dies gewissen Restriktionen, die aber wohl jedem klar sein dürften. Ich rede hier von ganz einfachen Normen, wie ein gewisser Sprach- bzw. Schreibstil, Themabezogenheit und so weiter.
Und es sollte wohl auf der Hand liegen,
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September 2010 ist der Startschuss für ein Forschungsprojekt über Lasertechnik, welches speziell darauf abzielt den Umgang von Trotec Lasersysteme bei Frauen zu erforschen. Das Projekt wird von Trotec in Zusammenarbeit mit dem Linz Center of Mechatronics, der Johannes Kepler Universität Linz und der technischen Universität Wien durchgeführt. Das Ziel der Forschungen ist es, die geschlechts- oder genderspezifischen Erfordernisse an Lasermaschinen zu untersuchen um damit eine Grundlage zu schaffen, auf der die zukünftige Laserentwicklung und der Umgang mit Lasermaschinen aufbauen kann.Die Intention von Trotec hierbei ist die Verbesserung der sogenannten Usability, also die Benutzerfreundlichkeit, für Kunden.
Während der Praxisphase des Forschungsprojekts wird der Umgang von Frauen mit Lasermaschinen genauer durchleuchtet. Bewegungsmuster und Arbeitsabläufe stehen im Fokus der Betrachtung. Weiterhin werden Erhebungen mit Hilfe von Fragebögen und intensiven Gesprächen mit den Testbedienerinnen erstellt und ausgewertet, dadurch sollen die spezifischen Anforderungen herauskristallisiert werden, die explizit nur an Frauen während der Benutzung von Lasermaschinen gerichtet sind. Mit diesen Ergebnissen fällt es sehr viel leichter direkt auf die genderspezifischen Probleme bei der Nutztung einer Trotec Lasermaschine einzugehen.
Hierzu ein Zitat von Stephan Fazeny, Forschungs- und Entwicklungsleiter von Trotec:
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Plotter sind Geräte mit denen man Vektorgrafiken auf verschiedenen Materialien darstellen kann. Der Vorteil liegt darin, dass nicht erst in Rastergrafiken umgerechnet werden muss. Bei normalen Plottern geschieht dies mechanisch, per Druckköpfe oder Schneidwerkzeugen.
Laserplotter sind eine Spezialform von Plottern, genauer gesagt Schneidplottern und sozusagen deren technischen Höherentwicklung, denn anstatt das Material geschnitten wird, kommt die Lasertechnik zum Einsatz. Durch einen gebündelten Laserstrahl wird die Grafik auf das Material übertragen. Durch die rein optische Technik ergeben sich dadurch sehr viele Vorteile. Ein Laserplotter berührt das Werkstück mit seinen Werkzeugen nicht, somit können auch sehr feine Grafiken dargestellt werden,
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In meinem heutigen Blogartikel möchte ich ein Phänomen thematisieren, welches mich im Oktober 2009 in seinen Bann zog, seitdem nicht wieder loslässt und mich wohl auch noch weiterhin beschäftigen wird. Gleichzeitig möchte ich den Anlass nutzen um zwei eng miteinander verknüpfte Themen kurz vorzustellen und Interesse dahingehend zu wecken. Die Rede ist zum einen von Googles Betriebssystem Chrome OS oder Chromium OS und zum anderen vom sogenannten Cloud Computing.
Chrome OS
Oder auch Chromium OS ist ein von Google produziertes Betriebssystem, das speziell für leistungsschwache Computer und Netbooks entwickelt wird. Im Kern basiert es auf Linux und hat ebenso wie dieses eine BSD-Lizenz, ist demzufolge also Open Source und somit für jeden frei zugänglich und kostenlos. Seit November 2009 gibt es eine Beta Version zum freien Download. Die Grundsäulen sollen das sogenannte Cloud Computing, auf welches ich später noch eingehen werde und Googles eigener Browser “Chrome” sein. Vielmehr noch wird der Browser Chrome das Herzstück des Betriebssystems bilden (siehe Screenshot), von dem aus alle Aktionen durchgeführt werden. Damit soll ein Großteil der derzeit üblichen grafischen Betriebssysteme entfallen, was vor allem der Rechenleistung des Computers zu Gute kommt. Und genau darauf hat es Chrome OS auch abgesehen.
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Ein Lasercutter schneidet per Lasterstrahl. Vom englischen Verb “to cut”, was nichts anderes bedeutet als “schneiden”, kommt der Name, übrigens auch zu begutachten beim Cuttermesser. Beim Lasercutten oder Laserschneiden wird der gebündelte Laserstrahl dazu verwendet das Material sauber und schnell zu durchtrennen. Vorteile daran sind vorallem die Schnelligkeit, die Möglichkeit komplexe Formen fehlerfrei auszuschneiden und vorallem die kraftlose Anwendung auf dem Material.
Jedoch gibt es eine Vorraussetzung für einen fehlerfreien und effizienten Lasercutter. Die Absaugvorrichtung muss einwandfrei funktionieren, damit Schmutz, Staub und der abgetragene Werkstoff die weitere Arbeit nicht behindern und verfälschen. Ohne Absauganlage also kein Lasercutter.
Warum einen Lasercutter?
Wenn man in einer Industriearbeit arbeitet oder sonstige Anwendungsbereiche hat, die darauf angewiesen sind größere Stückzahlen eines Schnittes, Musters oder sonstigen Anwendungsbereiches des Lasercutters zu produzieren, liegen die Vorteile sehr klar auf der Hand.
Mit Hilfe eines Lasercutters ist man in der Lage in kurzer Zeit sehr viele exakte Schnitte zu tätigen. So können Produkte oder Werkstoffe in kurzer Zeit zugeschnitten werden, ohne dass Abweichungen entstehen. Jedes Werkstück wird dem anderen Gleichen. So kann man sehr schnell, sehr viele homogene Produkte in Reihe erzeugen.
Jedoch ist ein Lasercutter nicht nur für Reihenproduktion hervorragend geeignet. Weiterhin zeichnet sich Laserschneiden auch durch eine sehr hohe Präzision aus. Es ist möglich sehr komplizierte und komplexe Formen auszuschneiden, selbstredend ist natürlich auch dies in hoher Geschwindigkeit und Stückzahl möglich.
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Wie ich bereits in diesem Artikel angekündigt habe, entwickelte Trotec an einer neuen Version ihrer hauseigenen Software JobControl. Ziel war die bisher vermisste Kompatibilität mit 64-Bit Systemen.
Ab sofort ist die neueste Version von JobControl, nämlich 9.4.0, verfügbar. Sie unterstützt wie gewünscht auch 64-Bit Systeme. Jedoch nur Windows XP, Vista und 7. Windows 2000 wird nicht mehr unterstützt.
(Ob sich jemals auch andere Betriebssystem etablieren werden?)
Kostenloses Software Update
Besitzer einer Version von JobControl 9.3.1 und aufwärts dürfen aufatmen. Für sie ist das Update auf 9.4.0 kostenlos. Für alle anderen ist das Update kostenpflichtig.
Sollten bei Ihnen Fragen auftreten, welche JobControl Version für ihre Geräte zur Verfügung stehen, so wenden Sie sich bitte an uns.
Wie manche aufmerksame Leser wissen liegt eines meiner Steckenpferde bei Kommunikation durch Sprachen. Und genau mit diesem Thema beschäftigt sich mein heutiger Linktipp.
Kommunikation im Internet beläuft sich zum Großteil auf schriftlichen Austausch, zumeist im Form von Emails, Chats oder ganz klassisch: Internetseiten. Das Stichwort hier heisst: Text, verschriftlichte Sprache.
Damit einhergehend gibt es ein sehr wichtiges Kriterium um in den Weiten des World Wide Web authentisch zu wirken, eigentlich noch viel mehr. Man muss dieses Kriterium unbedingt beachten um nicht als lächerlich dazustehen.
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